Elios 3 Drohneninspektion
Osnabrück

Schäden in Ofen, Silo und unter dem Hallendach sehen, bevor sie zum Ausfall werden – ohne Einstieg

Mit der Flyability Elios 3 fliegt unser Zweierteam in Öfen, Silos und Regalgassen, gesteuert von außen. Im Bericht finden Sie jede kritische Stelle mit Foto und ihrer Lage in der Anlage.

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Niemand muss einsteigen Befund mit Foto und Ort Stunden statt Tage

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Bevor jemand in Ofen oder Silo steigt, sieht die Elios 3 schon hinein

Ofenraum, Silowand, oberste Regalebene: Die Elios 3 bringt Kamera, Licht und LiDAR dorthin, wo heute nur Gerüst, Seilzugang oder Arbeitsbühne hinkommen. Für ein paar Inspektionen im Jahr schafft sich kaum ein Betrieb eine solche Drohne an – Sie beauftragen den Flug und erhalten den ausgewerteten Bericht.

Elios 3 bei der Inspektion im Inneren eines Reaktorbehälters

Wo sie hineinfliegt

Ein Mannloch oder eine Deckenöffnung ab DN 600 genügt. Der LiDAR-Kopf misst die Umgebung rundum und ersetzt das fehlende GPS, der Kohlefaserkäfig schützt die Rotoren bei Kontakt, und die eigene Beleuchtung bringt Licht in Silo, Ofen und Schacht.

Was Sie nicht mehr organisieren

Kein Gerüst im Silo oder Ofen, kein Kletterer im Seilzugang, keine Arbeitsbühne in der Regalgasse. Für die Sichtaufnahme braucht es auch keine Befahrerlaubnis mit Sicherungsposten und Rettungskonzept, weil niemand den Raum betritt.

Womit Sie danach arbeiten

Jede kritische Stelle ist im Foto markiert und an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke abgelegt, im Browser zu öffnen. Bei der nächsten Inspektion wird derselbe Raum neu beflogen, und Sie vergleichen jede Stelle direkt mit dem früheren Stand.

Ehrliche Grenzen

Restwandstärke, Rissbreite, Ultraschall- und Magnetpulverprüfung brauchen Messung am Bauteil. Durch Öffnungen kleiner als DN 600 passt die Drohne nicht. Innen fliegen wir nur im Stillstand, in abgekühlten, belüfteten und von Ihnen freigegebenen Räumen.

Die Drohne

So erfasst die Elios 3 Ihre Anlage in Stunden

Statt Gerüst und Einstieg fliegt die Elios 3, eine Inspektionsdrohne im Schutzkäfig, an Wände, Decken und Einbauten Ihrer Anlage, mit eigenem Licht und gesteuert von außen. Im selben Flug entstehen Video, Fotos und eine LiDAR-Punktwolke; daraus bekommt jeder Befund Foto und Stelle am Bauteil. Zeigen Sie auf die Punkte am Gerät.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Stunden statt Tage oder Wochen: Stillstände bleiben kurz, ein geplanter Stillstand reicht für viele Anlagen
  • Eine Öffnung ab DN 600 genügt, ein Mannloch reicht
  • Der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte; auf Wunsch sehen Sie mit
  • 48 cm breit, 38 cm hoch (Herstellerangabe), leichte Kontakte fängt der Schutzkäfig ab
Kranbahn Innen Drohne Verschraubung

Osnabrück: Steht hier ein Ofen oder eine Fertigungshalle still, steht die ganze Taktung

Standort Osnabrück

Das Osnabrücker Land vereint auf kurzer Distanz Anlagen, die sonst selten zusammen liegen: das VW-Werk Osnabrück mit seinen Fertigungshallen, das Stahlwerk in Georgsmarienhütte mit Öfen und Abgasanlagen, Metallverarbeiter im Stadtgebiet, Silos und Behälter der Lebensmittelbranche sowie Lager- und Umschlagflächen am Kreuz von A1 und A30 und am Hafen am Stichkanal.

Das Problem

Ofenauskleidungen, Silowände von innen, die oberen Regalebenen und Dachbinder über der Fertigung sieht im Betriebsalltag niemand aus der Nähe. Jeder Blick dorthin verlangt Befahrung, Seilzugang oder Arbeitsbühne – und damit ein Zeitfenster, das in getakteter Fertigung und Lebensmittelproduktion kaum frei wird.

Wirtschaftlicher Vorteil

Ein Silo einrüsten, Kletterer bestellen oder eine Regalgasse für die Arbeitsbühne sperren kostet vor allem Zeit, in der die Anlage nichts produziert. Die Aufnahme selbst ist in Stunden statt Tagen oder Wochen erledigt. Wer weiß, wo die kritischen Stellen liegen, stellt Gerüst und Fachfirma nur dorthin und nutzt den Stillstand für mehrere Anlagen.

Typische Einsatzbereiche

  • FahrzeugbauHallendächer und Binder, Kranbahnen, Deckenräume über Fertigungslinien, Absaugungen
  • Stahl & MetallIndustrieöfen und Auskleidungen, Abgaskanäle, Schornsteine, Bunker
  • LebensmittelSilos, Mischbehälter, Lagertanks, Abluftkanäle
  • Logistik an A1 und A30Hochregallager, Regalgassen, Hallendächer, Sprinklerleitungen unter dem Dach
  • Hafen & SchüttgutSilozellen, Schüttgutlager, Förderanlagen, entleerte Löschwasser- und Sprinklertanks

Drei Anlagen, in die niemand einsteigen musste, um den Schaden zu sehen

Diese drei Projektbeispiele zeigen, was ein Flug konkret liefert: aus einem Industrieofen, einem Hochregallager und zwei Betonsilos. Es sind Anlagenarten, wie sie in Metallverarbeitung, Logistik und Lebensmittelbranche rund um Osnabrück stehen.

Innen die Elios 3, außen die M30T – Ofen, Silo und Hallendach ohne Seilzugang

Zwei Drohnen, ein Team, ein Bericht: Innenräume übernimmt die Elios 3, Außenflächen in der Höhe die DJI M30T. So deckt ein Einsatz in Osnabrück Silo und Silodach oder Ofenhalle und Hallendach gemeinsam ab.

Flyability ELIOS 3
Innenräume & enge Räume

Flyability ELIOS 3

Für Öfen, Silos, Kessel und Regalgassen: Einflug ab DN 600, Navigation per LiDAR ohne GPS, eigenes Licht und Fotos, die ihren Platz in der Punktwolke kennen.

DJI Matrice 30T
Außenflächen & Höhe

DJI Matrice 30T

Nimmt Hallendächer, Silo- und Schornsteinköpfe, Fassaden und Förderbrücken mit Zoom und Wärmebild auf, ohne dass jemand aufs Dach steigt.

Was sich ändert, wenn für den Blick in Ofen und Silo keine Befahrung mehr nötig ist

Gezielt einrüsten

Gerüst und Bühne kommen nur dorthin, wo der Bericht eine kritische Stelle zeigt. Der Rest des Ofens, Silos oder Lagers bleibt frei, Material und Aufbau schrumpfen entsprechend.

Kein Personal im Behälter

Das Team steuert die Elios 3 von außen. In Silo, Ofen oder Tank geht für die Aufnahme niemand hinein, die Rettungskette für den Einstieg wird dafür nicht aufgebaut.

Gasse statt Lager sperren

Im Hochregallager bleibt nur die gerade beflogene Gasse kurz außer Betrieb. Mehrere Gassen nehmen wir an einem Termin nacheinander auf.

Kritische Stellen mit Lage

Jede Auffälligkeit ist im Foto markiert und an ihrer Position in der Anlage abgelegt. Feuerfestbauer, Regalprüfer oder Betonsanierer wissen vorab, wohin sie müssen.

Punktwolke statt Fotostapel

Alle Aufnahmen hängen an einer 3D-Punktwolke, die Sie im Browser drehen und durchklicken. Dazu kommt auf Wunsch ein E57-Export für Ihre Planer.

Zustand über die Jahre

Bei der Folgeinspektion richten wir die neuen Flüge am alten Stand aus. So sehen Sie, ob ein Riss gewachsen oder eine Auskleidung weiter abgetragen ist.

Schornstein Stahlwerk Walzwerk

Vom ersten Anruf bis zum Befund – ohne Befahrung und ohne Arbeitsbühne

Erstberatung

Sie nennen uns Objekt und Anlass, etwa einen Ofen vor der Zustellung oder ein Silo vor der Sanierung. In der unverbindlichen Erstberatung prüfen wir, ob Öffnung und Raum für die Elios 3 passen.

Angebot & Terminplanung

Mit dem Angebot legen wir den Einsatz in Ihren Stillstand in Osnabrück. Entleerung, Abkühlung, Freigabe und Zugang stimmen wir mit Ihrer Instandhaltung ab.

Vor-Ort-Inspektion

Pilot und Assistenz richten sich am Zugang ein, die Elios 3 fliegt den Raum ab. Bei langen Gassen oder hohen Wänden kann sie am Stromkabel bleiben.

Bericht & Auswertung

Sie erhalten die markierten Stellen mit Foto und Lage in der Punktwolke, im Browser zu öffnen. Die nächste Inspektion bauen wir auf genau diesem Stand auf.

Teuer ist die Befahrung: Arbeitsbühne, Seilzugang und Rettungskette brauchen Sie für den Blick nicht

Den größten Teil einer klassischen Inneninspektion machen selten die Fachleute aus, sondern Gerüst, Seilzugang, Arbeitsbühne, Sicherungsposten und die Zeit, in der Ofen, Silo oder Gasse stillstehen. Genau diese Posten schrumpfen, wenn die Drohne die Sichtaufnahme übernimmt.

Aufnahme in Stunden

Statt Tage oder Wochen für Auf- und Abbau braucht die Aufnahme eines Ofens, eines Silos oder einer Regalgasse Stunden. Die Anlage ist entsprechend früher wieder verfügbar.

Ein Stillstand für mehrere Objekte

Steht Ihr Werk ohnehin für die Revision, fliegen wir Ofen, angrenzende Halle und Behälter hintereinander. So liefert ein geplanter Stillstand Befunde für mehrere Anlagen.

Klare Empfehlung für das klassische Verfahren

Geht es um Restwandstärke, Rissbreite oder eine Prüfung mit Kontakt zum Bauteil, sagen wir Ihnen vorab, dass Fachfirma, Bühne oder Seilzugang die bessere Wahl sind.

Wer fliegt, wertet auch aus – so steht im Bericht, was Ihr Prüfer braucht

Seit 2017 sind wir mit Drohnen in Industrieanlagen unterwegs. Wer bei uns die Elios 3 durch einen Ofen steuert, schreibt danach auch den Bericht. Das Team weiß deshalb im Flug, welche Aufnahmen Feuerfestbauer, Regalprüfer oder Statiker später brauchen.

Wissen um Schadensbilder

Wo Auskleidungen zuerst verschleißen, wo Silowände reißen, wo Regalstützen angefahren werden: Diese Kenntnis bestimmt die Flugroute. Die Drohne bringt die Kamera dorthin.

Grundlage für die befähigte Person

Experteninspektion, Standsicherheit und wiederkehrende Prüfung bleiben bei den zuständigen Fachleuten. Sie bekommen von uns Foto und Lage jeder Stelle und messen gezielt dort nach.

Daten bleiben bei Ihnen

Alle Aufnahmen werden ohne Cloud auf eigenen Rechnern verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten legen wir vor dem Einsatz gemeinsam mit Ihnen fest.

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

  • Porträt Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios‑Pilot
  • Porträt Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGeschäftsführerin und Elios‑Pilotin
  • Porträt Philipp von der BornPhilipp von der BornGründer, Geschäftsführer, Compliance
  • Porträt Stefan WolfStefan WolfEinsatztechniker

Unser Team bleibt am Zugang, die Drohne fliegt in den Ofenraum

Echte Aufnahmen aus Einsätzen mit Elios 3 und M30T. Sie zeigen, wie wenig Platz das Team am Zugang braucht und wohin die Drohne fliegt.

Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit
Elios 3 und Steuergerät startbereit in einer Industriehalle

Nach einem Schaden zuerst sehen, wie es im Ofen oder Silo aussieht – bevor jemand hineingeht

Ein Brand im Lager, ein Sturmschaden am Hallendach oder ein beschädigter Behälter: Oft darf zunächst niemand in den betroffenen Bereich. Hat die Einsatzleitung den Flug freigegeben, zeigt die Drohne Ihrer Werksleitung den Zustand, und erst danach wird entschieden, wer wohin geht.

Kurzer Draht zu den Piloten

Bei einem akuten Schaden in Osnabrück oder im Umland erreichen Sie direkt das Team, das fliegt. Ob und wann ein Einsatz machbar ist, klären wir im ersten Gespräch ehrlich.

Bilder aus dem Gefahrenbereich

Livebild und Wärmebild zeigen verbogene Träger, Glutnester und aufgerissene Wände, ohne dass jemand den Bereich betritt. So planen Sie die nächsten Schritte auf Grundlage echter Bilder.

Nachweis für Versicherung und Gutachter

Alle Aufnahmen tragen Datum und Lage. Versicherer, Gutachter und Behörden erhalten eine nachvollziehbare Dokumentation, wie der Schaden unmittelbar nach dem Ereignis aussah.

Was Betreiber in Osnabrück zu Ausfall, Einstieg und Elios 3 fragen

Wir. Unser Zweierteam kommt mit Elios 3, Akkus und Ausrüstung zu Ihrem Werk in Osnabrück oder im Umland, fliegt die Inspektion und wertet sie selbst aus. Sie erhalten den Bericht, ohne sich um Drohne oder Software kümmern zu müssen.
Technisch ja: Die Elios 3 fliegt an Bindern, Kranbahnträgern und Leitungen unter dem Hallendach entlang, Feld für Feld. Freigehalten wird nur der Bereich unter der Drohne. Ob und wann das in einem Werk passt, legt immer der Betreiber fest.
Ja, im Stillstand, wenn der Ofen abgestellt, gesichert, abgekühlt und freigegeben ist. Die Drohne fliegt Wände, Decke mit Brennern und Sohle ab und markiert kritische Stellen der Auskleidung. Die Restwandstärke messen danach Fachleute gezielt an diesen Stellen.
Grundsätzlich ja, wenn die Anlage abgeschaltet, abgekühlt und freigegeben ist. Die Elios 3 steigt im Kanal oder Schornstein auf und zeigt Risse, Ablagerungen und abgeplatzte Bereiche. Den Schornsteinkopf außen ergänzt die M30T.
Ja, sobald der Silo leer, gereinigt und freigegeben ist. Die Drohne fliegt von der Decke bis zum Auslaufkonus und dokumentiert Anbackungen, Beschichtung und Risse. Weil niemand mit Werkzeug einsteigt, bleibt der Behälter für die Aufnahme unberührt.
Sie fliegt die Gassen entlang und steigt an der Regalwand bis in die oberste Ebene. Stützen, Traversen und Fächer sind danach mit Foto und Position in der Gasse festgehalten. Gesperrt wird jeweils nur die Gasse, in der gerade geflogen wird.
Ja. Leere Silozellen fliegt die Elios 3 von innen ab, Silodecken, Außenwände und Förderanlagen nimmt die M30T von außen auf. So entsteht ein Gesamtbild, ohne die hohen Siloköpfe einzurüsten.
Nein. Die jährliche Experteninspektion durch die befähigte Person bleibt, ebenso die Einstufung in Gefahrenstufen. Die Aufnahmen zeigen ihr vorab, an welchen Stützen und Traversen sie mit Bühne und Wasserwaage genauer nachmessen sollte.
Für die Sichtaufnahme betritt niemand den Ofen, Freimessen für Personen und Sicherungsposten fallen dafür weg. Abstellen, Sichern und die Freigabe des Raums bleiben Sache Ihres Betriebs. Für die spätere Reparatur gilt die Befahrerlaubnis wie gewohnt.
Den Raum außer Betrieb nehmen, entleeren, abkühlen lassen, belüften und freigeben, dazu eine geöffnete Öffnung ab DN 600. Eine Ansprechperson und die Einweisung in Ihre Werksregeln genügen dann. Gerüst, Bühne oder Kletterer müssen Sie nicht bestellen.
Wenig. Pilot und Assistenz stellen sich mit Drohne, Akkus und Bildschirm neben die Öffnung. Wird am Stromkabel geflogen, kommt eine Bodeneinheit hinzu, die an der Steckdose, einem Generator oder einer Powerstation läuft.
Am Tether länger als mit Akku. Über ein Kabel von 50 Metern Länge (Herstellerangabe) versorgt eine Bodeneinheit die Drohne mit Strom, die Flugzeit hängt dann nicht mehr am Akku. Ob Tether oder Akku, entscheidet die Risikobeurteilung vor dem Einsatz.
Einen Bericht, in dem jede kritische Stelle im Foto markiert und an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke liegt. Sie öffnen ihn im Browser, klicken auf eine Stelle und sehen das Foto dazu. Auf Wunsch gibt es die Punktwolke als E57-Datei.
Über eine Abwicklung. Die Risse werden auf den Fotos markiert und auf ein in die Punktwolke eingemessenes Silogitter übertragen. So steht jeder Riss am Stück auf der abgewickelten Wand, mit Höhe, Winkel am Umfang und Länge.
Die neuen Flüge werden an der Punktwolke der ersten Aufnahme ausgerichtet. Dann liegen altes und neues Foto derselben Stelle nebeneinander, und Sie sehen, ob ein Riss länger oder eine Auskleidung dünner geworden ist.
Nein. Rissbreiten misst die Fachfirma am Bauteil, die Restwandstärke ermitteln Ultraschall oder Laser. Die Drohne liefert Verlauf, Lage und Bild und zeigt damit, an welchen Stellen sich diese Messungen lohnen.
Mit LiDAR und eigenem Licht. Der Messkopf tastet die Umgebung rundum ab, daraus kennt die Drohne ihre Position und baut die Punktwolke auf. Die LED-Beleuchtung bringt nach Herstellerangabe bis zu 16.000 Lumen in den Raum.
Das richtet sich nach Anlage, Umfang und Zugang, einen Festbetrag nennen wir deshalb nicht. Nach der unverbindlichen Erstberatung bekommen Sie ein Angebot für Ihr Objekt. Die Ersparnis entsteht vor allem bei Gerüst, Seilzugang, Bühne und Stillstand.
Häufig ja, denn das Einrüsten eines einzelnen Silos ist im Verhältnis zur Sichtprüfung aufwendig. Wirtschaftlich noch sinnvoller wird es, wenn im selben Termin weitere Silozellen oder Behälter dazukommen.
Fliegt die Drohne zu Beginn des Stillstands, kennen Sie die kritischen Stellen, bevor der Feuerfestbauer anrückt. Gerüst, Material und Fachfirma werden dann für genau diese Stellen geplant statt vorsorglich für den ganzen Ofen.
Immer dann, wenn am Bauteil gemessen oder gearbeitet wird: Rissbreiten, Bohrkerne, Wasserwaage an der Stütze, Steinaustausch. Auch eine Öffnung unter DN 600 schließt den Einflug aus. Darauf weisen wir Sie hin, noch ehe Sie ein Angebot bekommen.
Melden Sie sich direkt telefonisch, dann sprechen Sie mit den Piloten selbst. Ob und wann ein Einsatz möglich ist, sagen wir Ihnen offen. Vor Ort fliegt die Drohne als Erstes in den betroffenen Bereich, sobald die Einsatzleitung zustimmt.
Ja. Die M30T fliegt über das Dach und zeigt Schäden im Zoom und im Wärmebild, die Elios 3 ergänzt bei Bedarf das Tragwerk von unten. Niemand muss auf die beschädigte Fläche, und die Aufnahmen dienen gleich als Nachweis für die Versicherung.
Ja. Im leeren Tank nimmt die Elios 3 Beschichtung, Schweißnähte, Korrosion und Einbauten auf, ohne dass jemand einsteigt. Für Lager- und Fertigungsbetriebe im Osnabrücker Raum lässt sich das mit der regulären Wartung des Tanks verbinden.
Mit der Elios 3 im abgekühlten, freigegebenen Kessel. Sie fliegt an Rohrwänden und Brenneröffnungen entlang und nimmt Foto und Wärmebild derselben Stelle auf. Ein Gerüst wird danach nur noch dort gestellt, wo repariert werden muss.
Ja, wenn sie leer und freigegeben sind. Die Elios 3 dokumentiert Wandzustand, Verschleißstellen und Anhaftungen über die ganze Höhe. Weil jedes Foto seine Position kennt, findet die Fachfirma jede Stelle bei der Reparatur wieder.
Ja. Aus mehreren Flügen entsteht eine ausgerichtete Punktwolke des Deckenraums mit Achsraster, gemessenen Strecken und Fotos. Das CAD- oder BIM-Modell erstellt Ihr Planer daraus in einem eigenen Schritt.
Objekt, Anlass und gewünschten Zeitraum, dazu die Öffnung, über die der Raum zugänglich ist – ein Foto davon hilft. Zeichnungen und frühere Berichte fließen in Planung und Auswertung ein. Danach schicken wir Ihnen ein Angebot.
Über das Formular auf dieser Seite oder per Anruf, die Kontaktdaten stehen oben. Im Gespräch klären wir Öffnung, Freigabe und Ziel der Inspektion. Passt die Drohne nicht, nennen wir Ihnen das geeignetere Verfahren.

Sagen Sie uns, welche Anlage wir uns ansehen sollen – wir planen den Elios-3-Einsatz mit Ihnen

Unverbindliche Erstberatung – rufen Sie an oder schreiben Sie uns.

Christian Engelke
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Karriere

Aktuell keine freien Stellen und keine Praktika. Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen mit Drohnen – als kleines, eingespieltes Team aus Bremen. Freie Stellen haben wir derzeit nicht zu besetzen, Praktika bieten wir ebenfalls nicht an.